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Klassenfahrt vom 5.-10. September 2005 nach München

Stimmung auf der Klassenfahrt

Als wir am Montag losfuhren, hatte ein großer Teil der Klasse keine Lust auf die Klassenfahrt. Dazu kam, dass das viele Umsteigen die Klasse müde und genervt machte und viele nur noch aus dem Zug raus wollten.
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30 Minuten nach dem Ankommen in München mussten wir schon in die Stadt, wozu keiner richtig Lust hatte, weil die Lehrer mit uns in die Kirchen gehen wollten.
Obwohl wir auf der Klassenfahrt Freizeit hatten, fanden die Schüler, dass es zu wenig sei, und wünschten sich, dass es mal einen ganzen Tag lang Freizeit geben würde. Ansonsten war das Verhalten der Schüler untereinander gut. Das Verhalten Schüler – Lehrer war anfangs zwar etwas angespannt, wurde mit der Zeit aber immer lockerer und entspannter.



Am Dienstagvormittag waren wir im Englischen Garten. Dort sind wir Tretboot gefahren und entspannten uns auf dem Wasser. Mitten auf dem See wechselte Niklas von einem Boot ins andere. An einem Wasserfall bekamen wir einige interessante Referate zu hören. Den Nachmittag hatten wir zur freien Verfügung, worüber wir froh waren, weil einige in die Stadt gehen wollten. Am Abend gingen wir in die Pizzeria, um uns zu stärken. Danach gingen wir in den Biergarten, um einige Getränke zu uns zu nehmen.

Mittwoch vormittags waren wir im Deutschen Museum und haben uns alle Sehenswürdigkeiten von Bergbau bis Raumfahrt angeguckt. Die Stimmung war gut da, weil die tage zuvor sehr gutes Wetter war und wir („man glaubt es kaum“) ausschlafen konnten! Na ja, zwanzig Minuten halt! Wir waren nach den knapp vier Stunden zwar sehr ausgelaugt, aber dennoch gut drauf, da unsere zwei, drei Stimmungsmacher voll in Gange waren. Nun, nach einer kurzen Verschnaufpause marschierten wir los zu dem berühmten Münchner ZOO. Wir konnten uns zu unserem Glück frei bewegen, fast so wie die Tiere ;-) Unsere Kamera war hier der Stimmungsmacher, denn unser berühmt-berüchtigter „Playboy“-Fotograf Fabian lockte sich ein „bunny“ nach dem anderen vor die Linse! Als zum Schluss auch noch Verwandte von Nima aufkreuzten war der Tag perfekt!!!
Hihihi (sorry, Nima)

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Ludwig der Bär *gg*


Na, ich denke der gehört an Nordpol...↑ ..und die nach Australien ↓.. die armen Tierchen..



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Hoffentlich fällt der nicht gleich vom Baum. oO ---> Nee, er gibt lieber Pfötchen! :D

Am Donnerstagmorgen kamen die meisten ziemlich verschlafen um kurz vor acht zum Frühstück. Die Stimmung war etwas gedrückt und fast jeder wäre lieber im Bett geblieben. Nach dem Frühstück ging es los nach Dachau. Während der Fahrt saßen viele halb am Schlafen in der S-Bahn, es gab kaum Unterhaltungen. Die meisten Schüler hörten Musik und waren froh, dass sie ihre Ruhe hatten. Später im Bus war es total warm, wenn nicht sogar heiß, und die Mädchen mussten auf Anordnung von Frau Rußlies über ihre Tops einen Pullover ziehen. Man sah ihnen an, dass sie dieses ungern taten, aber aus Respekt vor dem, was damals in Deutschland passiert war, zogen sie es durch. Endlich in Dachau angekommen, wurde man langsam munterer und es wurde lustiger. In Dachau hatten wir einen „Führer“ zugeteilt bekommen, der uns etwas über Dachau erzählt hat. Man konnte sich richtig in die Situation damals hereinversetzen, weil er es emotional rübergebracht hatte. Während der ganzen Führung wurden keine dummen Kommentare oder irgendwelcher Quatsch gemacht. Nach der Führung durften wir noch alleine eine Weile herumlaufen. Die Klasse lief in mehreren kleinen Gruppen, die sich von alleine gebildet hatten, herum. Später trafen wir uns alle wieder und es ging weiter zum Olympia-Park. Die Stimmung war etwas bedrückt, da wir vom Spazierengehen genug hatten. Doch einige wenige freuten sich im Olympia-Schwimmbad zu schwimmen, auf dem Olympia-Turm die Aussicht zu genießen sowie das Olympia Stadion mit seiner einzigartigen Architektur zu sehen.

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Um Mittag herum war die Hitze unerträglich geworden und die Stimmung war an ihrem Tiefpunkt angelangt. Wir konnten nicht ins Olympia-Bad, da wegen Bauarbeiten nicht mehr als ein Schwimmbecken offen war. Aber das Olympia-Stadion war zu bewundern.

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Also hatten wir nur etwas vom Olympia-Turm. Und als die Lehrer sagten, dass wir bis 17 Uhr im Olympia-Park bleiben mussten, war es das. Die Stimmung konnte nicht mehr weiter sinken, umso fröhlicher waren die Gesichter am Abend, als die Hälfte der Klasse im Biergarten saß und die Temperatur wieder erträglich war. Einige hielten sich auch in den Zimmern auf und unterhielten sich. Leider können wir nicht über die Stimmung in den Zimmern berichten, da wir nur im Biergarten waren. Im Biergarten war die Stimmung hoch oben, Serkan hätte wetten können, dass jeder betrunken war, natürlich war es nicht der Fall.
Wir redeten zusammen, wie die Klasse war/ist, und erfuhren eine Menge über Herrn Rost.
Naja, das war es leider schon vom Donnerstag, nach unserer Meinung war es der schönste Tag.

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Nochmals zum Donnerstag:
Nachdem wir am Donnerstagvormittag Dachau besucht hatten, fuhren wir gegen Nachmittag zum Olympia-Park, um dort das Stadion, die Umgebung und den Olympia-Turm zu besichtigen. Jedoch als wir nach längerer Fahrt endlich am Stadion ankamen, hatte die letzte Führung gerade angefangen, es war gerade mal 15 Uhr. Na ja, nach kurzem Überlegen entschlossen wir uns auf den Olympia-Turm zu fahren, der ca. 200m hoch ist. Die Leute, die Höhenangst hatte, blieben unten im Café.
Wieder unten angekommen, hatten wir noch 1 ½ Stunden Freizeit. Eigentlich wollten einige ins Olympia-Bad, dort waren allerdings Umbauarbeiten. Um die Zeit zu überbrücken gingen die meisten ins Restaurant. Nachdem alle gespeist und getrunken hatten und Einzelheiten von Niklas’ Rückfahrt geklärt waren, fuhren wir per U-Bahn zurück zur Herberge, unterwegs stiegen einige aus und gingen in die Stadt.



Am Freitag sind wir in die Neue Pinakothek und in die Pinakothek der Moderne gegangen. In der Neuen waren Bilder ab ca. 1700 zu sehen, die teilweise recht beeindruckend sind. Manche von uns wurden erstmals gleich von irgendwelchen Wächtern angemeckert, die meinten, man solle nicht so nah an die Bilder gehen. Angeblich soll eine Gruppe von uns an den Bildern rumgekratzt haben, behauptete zumindest eine Wächterin. Die waren nicht wirklich freundlich uns gegenüber. Danach gingen wir in die Pinakothek der Moderne, in der wir dann erstmals 2 Stunden Zeit hatten. An der Mauer des Gebäudes ging ein großes Plakat, auf dem irgendwas von einem Marg zu lesen war. Es stellte sich heraus, dass dieser Marg Jonas’ Großonkel ist, der eine Ausstellung in der Pinakothek über moderne Stadtgestaltung hatte. Außerdem hatte Jonas’ Großonkel die MuK mit entworfen. Die Gemälde waren teilweise ziemlich einfallslos, zum Beispiel hab es ein Gemälde, bei dem 3 verschiedenfarbige Holzplatten zusammengeklebt waren, das Ganze hieß Sandwich. Es gab auch einen Raum, durch den einfach ein paar Seile gespannt wurden, das Ganze hieß dann Mikado.

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Außerdem gab es ein Bild, auf dem Chucks gemalt waren. Auf einem Bild waren lauter Kriegsgegenstände zu sehen, unter dem Bild war eine Tafel auf dem der Name zu lesen war, es hieß „Der Krieg“. Jonas wollte von Philipp wissen, wie das Bild heißt, und hielt die Tafel zu. Als Jonas die Hand zurückzog, ging erstmals die Alarmanlage an. Ein Wächter kam und machte sie aus, dann sagte er, dass man nicht zu nahe an die Bilder gehen darf, und das auf nette Art und Weise und nicht so, wie man es von der Neuen kannte. Während wir weiter gingen, hörte man noch sehr häufig die Alarmanlage. Viele waren schon vorher raus gegangen und saßen draußen und schmissen mit Kieselsteinen rum. Frau Rußlies kam mit zehn Minuten Verspätung aus der Pinakothek. Danach fuhren wir mit der Tram zurück und hatten danach den Nachmittag Freizeit. Abends gingen wir noch zum Abschluss der Klassenfahrt essen.

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Am Samstagmorgen kamen wir verschlafen zum Frühstück, weil wir um 6.45 Uhr aufgestanden sind. Auf der Rückfahrt schliefen einige von uns, insbesondere auch Serkan, und die restlichen spielten Karten oder hörten Musik. Herr Rost und Sven informierten sich, wie der VfB in Emden gespielt hat. Die meisten von uns freuten sich wieder in Lübeck zu sein.

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D-S-U-Bahn

Die Zugfahrt von Lübeck nach München war die stressigste Tour. Wir sind insgesamt 4 mal mit unseren tonnenschweren Koffern umgestiegen (in Hamburg, Nürnberg, in München in die U-Bahn, danach mit dem Bus zum Hotel). Nach 7 qualvollen Stunden, mit Quetschungen an den Händen, angeblich verlorenen Zugkarten und tatsächlich verlorenem Handy kamen wir dann endlich erschöpft in unserem Hotel an. Die Zug- und Busfahrten bei den verschiedenen Ausflügen (zB. Dachau) liefen weniger stressig ab, für viele aus unserer Klasse wurden die S- und U-Bahnfahrten zu einer gemütlichen Schlafnachholgelegenheit.

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Wetter

Das Wetter war jeden Tag super, wir haben garantiert die 30° C-Zone überschritten! Wir schwitzten wie die Bienchen! ;-)
Nur Freitag war es erst nicht so toll, wir trafen uns wie jeden Morgen im Innenhof, als wir bemerkten, dass es REGNETE! Ganze 3 Tropfen!!!
Alle stürmten los und holten Regenjacken und Regenschirme, was natürlich bei 3 TROPFEN völlig überflüssig war! Mittags schien natürlich, wie jeden Tag, die Sonne und es war total heiß, aber abends im Biergarten fing es wieder an zu nieseln! Unglaublich!


Die Bayern

Insgesamt waren die Bayern eigentlich ganz nett, doch es gibt Ausnahmen. Um nur ein paar zu nennen, da war z.B. die „nette“ Begegnung mit dem alten Mann am Turm, der den verloren gegangenen Schülern erst einmal eine angemessene Umgangsweise beizubringen versuchte. Wenig später wurden wir wegen zu hoher Lautstärke aus einer Kirche geschmissen. Am Freitag besuchten wir unter anderem die Neue Pinakothek, woran sich wohl noch jeder erinnern kann, falls nicht, frische ich euer Gedächtnis ein wenig auf. Es fing wohl damit an, dass entlang den Wänden eine unsichtbare Linie zu sein schien, die, wenn man sie übertrat (was viele taten), entweder Alarm auslöste oder den hauseigenen „Pitbull“ herbeirief (eine äußerst „freundliche“ Frau, die einen erstmal über die Gesetze belehrte). Jedes Mal kam erst mal die Aussage: „Seid nicht so frech!“. Es gab bestimmt noch mehr unfreundliche Begegnungen, doch man sollte ja auch mal über positive reden. Natürlich gab es auch unechte Bayern, wie zB. Den Typ, der Sven wegen seines Trikots anlaberte.
Zitat: „Ey, kommst du aus Lübeck, boah echt ey? Schman, ey isch komm aus Moisling!“
(War klar!). Am besten waren allerdings die Kellner bei dem Italiner, die uns gerne mit Stimmenimitationen und Gesangseinlagen unterhielten.


Nächte und Aufstehen

23 Uhr: Wir werden von den Lehrern auf die Zimmer geschickt. Die meisten sitzen noch im Gemeinschaftsraum oder im Flur und reden über den vergangenen Tag, veranstalteten einen T-Shirt-Wettbewerb, spielen Karten, lassen ihrer Wut freien Lauf (indem sie Sachen aus dem Fenster oder gegen die Wände werfen oder Boxershorts zerreißen).

0 Uhr: Lehererermahnungen: immer noch sitzen wir im Gemeinschaftsraum, spielen immer noch Karten (jetzt um Einsätze) oder kümmern uns um unsere beiden „L’s“:
LABERN und LÄSTERN.

0.30 Uhr bis..?: Nun gehen alle langsam ins Bett.

(6 Uhr: Duschen für Annika)

7-7.30Uhr: Alle stehen langsam auf und machen sich für das Frühstück fertig, wenn nicht Annika noch unter der Dusche steht und das Bad blockiert.


Verpflegung / Hotel

Das Hotel sag von außen eigentlich ganz beziehbar aus, von innen schien es auf den ERSTEN Blick auch ganz gut. ABER dann kam der Schock: der Boden und die Polster der Stühle waren total verdreckt. In der Küche lag in der Ecke ein totes Insekt, der Kühlschrank war total vereist, sodass Annika Schneekugeln formte und die Jungs abwarf. Ansonsten war die Wohnung sehr schön und groß.
Zum Frühstück hab es frisch aufgebackene Brötchen, dazu Wurst, Käse, Nutella usw.
Es gab frischen O-Saft, Kakao, Tee und Kaffee. Es war im Großen und Ganzen lecker!

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Der Kühlschrankskandal

Wir nahmen am Mittwochmorgen Nutellavorräte vom Frühstück für die ganze Woche mit (2 mal Butter, 7 mal Nutella). Wir verstauten alles im Kühlschrank und machten uns auf zum Deutschen Museum und zum Zoo. Wir stellten schon öfter fest, dass, nachdem die Putzfrauen in unseren Zimmern waren, sie viele Spuren hinterließen, wie auch an dem besagten Mittwoch, wo wir nach dem anstrengenden Tag uns Nutellabrote machen wollten und den Küglschrank-Skandal aufdeckten. In unserem Kühlschrank fehlte jede Spur von den beiden Päckchen Butter und den sieben Nutellapäckchen. WO WAREN SIE HIN?!? Wir befragten jeden aus unserem Zimmer und auch die ebenso verdächtigen Jungs, ABER NICHTS!!!
Unser Verdacht fiel danach sofort auf die Putzfrauen und der Fall wurde bis heute nicht gelöst.


Wollen die eine Band gründen? ^^ Sieht aus wie ein Bandfoto :D


Der englische Garten

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Der englische Garten ist bekannt für die vielen Grünflächen, Sehenswürdigkeiten und natürlich für den Biergarten. Zuerst wurden die dementsprechenden Referate vorgetragen. Danach begaben wir uns auf einen Aussichtsturm. Im Biergarten war allerdings kaum was los, da wir zu einem ungünstigen Zeitpunkt kamen. Natürlich nutzten wir das sehr gute Wetter aus und fuhren Tretboot. Insgesamt ein schöner, erlebnisreicher Ausflug in den englischen Garten.




Deutsches Museum



Am Mittwoch besuchten wir das Deutsche Museum, welches uns im voraus schon angepriesen wurde. Es wurde uns nicht zu viel versprochen, denn das Museum war wirklich beeindruckend. Schon von außen konnte man sehen das es sehr weiträumig ist und dass man sich niemals alles an einem Tag angucken kann. So teilten sich alle Leute in kleine Gruppen auf nachdem sich die Klasse gemeinsam die Ausstellung über Bergwerke und die Arbeiten in diesen von früher bis heute angeguckt hatte. Man konnte sich gut in die Welt der Arbeiter hinein versetzen, denn alles war „Unterirdisch“ und man mußte durch die Stollen und Gänge hindurch gehen. Kein schöner Ort für Leute mit Platzangst!
Ab jetzt muss ich von den Erlebnissen meiner Gruppe schreiben, da sich die Klasse wie gesagt aufgeteilt hatte. Als erstes gingen wir in die Schiffsabteilung, die interessant war, aber nichts im Gegensatz zu dem was als nächstes kam. Wir kamen nämlich in den Flugzeughangar, welcher auch wirklich so genannt werden darf. Hier standen und hingen bestimmt 10-15 Flugzeuge im Original. Manche Flugzeuge konnten auch von innen begangen werden. Vom Düsenjet bis zum Ein-Mann-Segelflugzeug war fast jede Art von Flugzeug vorhanden und somit etwas für Jeden dabei. Zwei Stockwerke höher kam man dann in den fortgeschrittenen Bereich des Fliegens: In den der Raumfahrt. Eine vollständige Rakete gab es hier nicht zu sehen aber immerhin in Teilen, was einem auch einen guten Überblick darüber gegeben hat, wie so ein Raumschiff vollständig aussieht. Des weiteren gab es hier mehrere kleine Versuche zum ausprobieren und ein Video zu sehen, in dem über die Anfänge der Raumfahrt erzählt wurde. Wir guckten uns noch viele andere Dinge wie z.B. die Lasertechnik, das technische Spielzeugmuseum (welches enttäuschend klein war) und die Atomphysikabteilung an über die ich schreiben könnte, aber das würde den Rahmen sprengen. Natürlich gibt es auch noch etliche andere Dinge zu sehen....
Schade war, dass die Auto- und Eisenbahnabteilung, auf Grund von Wasserschäden durch die Überschwemmung komplett gesperrt waren.

Alles in allem war es ein sehr schöner Ausflug in ein Museum, in dem man sich einfach nicht langweilen kann.
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KZ-Gedenkstätte Dachau

Am frühen Morgen sind wir mit der U-Bahn vom Marienplatz nach Dachau zum ehemaligen Konzentrationslager gefahren.
Das Wetter war fantastisch und unser "Führer" war sehr kompetent.
Das, was er erzählte, erlebte er innerlich, da ein guter Freund von ihm ein ehemaliger Häftling des Dachauer KZs war. Er hat viele interessante Geschichten erzählt, die den Besuch erheblich interessanter gemacht haben.
Die Stimmung wurde, nachdem er die Geschichten erzählt hatte, gedämpft, aber es war doch sehr aufschlussreich.
Wir haben etwas über die Entstehung des KZs, die Ankunft der Häftlinge, den Alltag und über das Vergasen und anschließende Verbrennen der Häftlinge erfahren.
Insgesamt waren wir ca. 3 ½ Stunden in Dachau.
Am Schluss konnten wir noch auf eigene Faust die Gedenkstätte besichtigen. Für die meisten Schüler war der Besuch in Dachau der beste auf der Klassenfahrt.

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Freizeit

Wenn Frau Rußlies mit den schönen Ausflügen fertig war, hatten wir zum Glück Freizeit und konnten die Sau rauslassen. Wie zum Beispiel Herr Rost: Ab in den Biergarten. Doch ganz besonders hat Serken die Sau rausgelassen: SCHLAFEN, SCHLAFEN, SCHLAFEN!
Oder wie Caro und Mona, diese beiden Schlingel, haben nur zu zweit in der Isar gebadet, obwohl wir immer mindestens zu dritt weggehen sollten. Diese Aktion hätte zur Rückfahrt führen können.
Andere wiederum waren in der Allianzarena.
Allianzarena? Fragt doch die, die mit waren (Caro, Mona, Steffi und Sven oder siehe Svens Text)
Doch ein paar von uns haben sich auch heimlich aus dem Hotel geschlichen, um zu dem leckeren Italiener zu gehen, wo wir schon fast Stammkunden waren. Nach dem Essen wollten wir noch ein kleines Fotoshooting mit den Kellnern machen, doch sie waren einfach zu kamerascheu. Durch das heftige fast alkoholfreie Radler sind Steffi und Franzi auf dem Heimweg völlig ausgetickt. Sie haben durch die Straßen das Lied
„Blut, Blut, Räuber saufen Blut
Raub und Mord und Überfall sind gut,
hoch vom Galgen klingt es,
hoch vom Galgen klingt es,
Raub und Mord und Überfall sind gut.“
lauthals gegrölt. So laut, dass sogar Herr Rost und die Anderen es im Biergarten nicht überhören konnten.

Also, das war die Freizeit


Geld

Die Taschengeldhöhe betrug 40-60 Euro.
„Geld, Geld, Kinder brauchen Geld
Raub und Mord und Überfall sind die Folge,
wenn man kein Geld hat“
Wir haben jeden Tag 2,50 bis 10 Euro Essensgeld bekommen, weil Frau Rußlies wieder mal meinte uns verhungern lassen zu müssen (2,50 Euro lol).
Einige von uns waren in München in der Stadt shoppen und haben dort ihr Geld verprasst. Andere haben sich dafür einen gemütlichen Abend beim Italiener gemacht (Die Mädels und Nico natürlich).
Außer Nina und Annika, die haben ihr Geld im Biergarten versoffen. Und Niklas hat mit seinem Geld nur so um sich geworfen, denn er hat einige Male etwas davon verloren.

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Der Abend der Mädels und Nico beim Italiener ;P


Handys

Schon auf der Hinfahrt hat Nico sein Handy im Zug von Hamburg nach Nürnberg liegen gelassen.
Nach langem rumtelefonieren hat er es für 20 Euro und 1 Cent am Mittwoch zugeschickt bekommen.
Im Hotel hat er versucht zu telefonieren, jedoch war es teurer als geplant, sodass er für 2€ nur 10 Sekunden telefonieren konnte.
Herrn Rost hat man nie ohne sein Handy gesehen. Ständig hat es geklingelt oder er hat SMS geschrieben.
Eigentlich hatte jeder von uns sein Handy immer überall dabei, nur im Tierpark, wo Einige schnell wieder weg wollten, hatten es viele ausgeschaltet.
Ohne Handys wäre das Leben nur halb so schön!


Kleidung / T-Shirts

Das Wetter war zum Glück immer so gut, dass wir mit kurzen Hosen und T-Shirts bekleidet unser Hotel verlassen konnten.
Jonas und Philipp haben T-Shirts mit Aufdruck getragen die Herr Rost sehr interessant fand.

z.B.
Hobby-Gärtner (mit einem Marihuana-Blatt)
Der dicke Polizist | Gehasst, verdammt, verarscht
Everything louder than everything else
Die Überflüssigen

Wegen dem Aufdruck „Die Überflüssigen“ auf Jonas’ Pulli hat Herr Rost ihn zu einer politischen Nacht in sein Zimmer eingeladen.

Als wir zur Kz-Gedenkstätte nach Dachau gefahren sind, mussten wir alle die Schultern bedeckt haben. Einige haben sich Pullis übergezogen, was immer unerträglicher wurde. Als wir mit der Führung fertig waren, sprangen sie förmlich aus ihren Klamotten.

Hehe dem war anscheinend etwas zu kalt..


Biergärten

Herr Rost saß nach jedem Ausflug, von dem wir Abends wiederkamen, als Erster im Biergarten. Bis auf Dienstag- und Freitagabend saßen auch fast alle Schüler dort.
Einige haben sich einen Maß bestellt und fanden ihn zum teilen, wie es Frau Rußlies befohlen hat, zu klein.
Der Kellner des Biergartens am Herrgottseck kam zu unserem Hotel, weil Fabian sein Bier und seine Ofenkartoffel nicht bezahlt hatte.
Außerdem wurde es verboten im Biergarten Karten zu spielen.


Allianz-Arena

Am Dienstag Nachmittag sind Carolin, Ramona, Stefanie und Sven zur Allianz-Arena gefahren. Wir fuhren mit dem Bus zum Marienplatz und mussten in die U6 in Richtung Fröttmaningen einsteigen, aber wir stiegen in die U3. An der U-Bahn-Station Münchner Freiheit stiegen wir um in die U6. Als wir bei der Allianz-Arena waren, haben wir eine Führung für 8€ gemacht. Da wir noch eine halbe Stunden Zeit bis zur Führung hatten, hingen wir in den FC Bayern Fan-Shop. Um 16.45Uhr begann die Führung und wir bekamen das Stadion, den Presseraum und die Umkleidekabinen zu sehen. Der bayrische Stadionführer war gut zu verstehen und um ca, 18 Uhr war die Führung zu ende. Auf der Rückfahrt sind wir mit der U6 bis zum Marienplatz gefahren und dort mit der Buslinie 52 bis zur Schweigerstraße gefahren. Um ca. 18.45Uhr trafen wir die Anderen vor der Unterkunft, als sie sich auf den Weg zur Pizzeria gemacht haben.



~Für diese Texte übernehme ich keine Verantwortung! Die sind ja schließlich von EUCH geschrieben wurden!~


~Bilder folgen übrigens auch noch. Ich arbeite dran!~



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